Schutzkonzept & Verpflichtungserklärung
Nachdem das Bistum den Pfarreien den Auftrag erteilte ein Schutzkonzept zu erstellen, ist es uns nach monatelanger Arbeit nun gelungen!
Unser institutionelles „Schutzkonzept“ ist fertiggestellt.
Mitglieder der Pfarrgemeinderäte, Ministranten sowie Eltern der Kommunionkinder haben in Zusammenarbeit mit Pfarrer Norbert Missong dieses Konzept auf den Weg gebracht. Zum einen schafft es Orientierung, wie halten wir es mit dem Schutz vor Missbrauch und zeigt zum anderen, wie wir mit den Risiken in den Handlungs- und Arbeitsfeldern umgehen.
Damit es gelebt werden kann wird eine regelmäßige Überprüfung und gegebenenfalls Aktualisierung erfolgen.
Allen war der Schutz von Kindern, Jugendlichen, Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen oberstes Gebot. Übereinstimmend ist das zentrale Anliegen, in unserer Pfarreiengemeinschaft eine „Kultur der Achtsamkeit und des Hinsehens“ im Umgang miteinander zu stärken, die besondere Rücksicht auf Kinder und Jugendliche nimmt. Das heißt, wir begegnen uns mit, Respekt, Wertschätzung und Vertrauen aber auch des Hinsehens. Zudem möchten wir die Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichten stärken, in dem wir sie ermutigen ihre Ideen und Vorschläge für gemeinsame Aufgaben in den unterschiedlichen Gruppen offen zu äußern, aber auch den Mut haben aufzuzeigen was ihnen nicht gefällt oder ihnen Unbehagen bereitet.
Unser Ziel ist es Gefahren sexualisierter Gewalt frühzeitig zu erkennen und unmittelbar entgegenzuwirken.
Sollte es tatsächlich Probleme geben, gilt es diese anzugehen zum Schutz der uns anvertrauten Schutzbefohlenen und um eine vertrauensvolle Atmosphäre für alle zu schaffen.
